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Geschichtliches, Stadtteile: Wehlheiden
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Die erste urkundliche Erwähnung geschah 1143 als "superior villa Welede"
(Oberwehlheiden) und in 1219 wurde auch "inferior Welede" (Niederwehlheiden)
genannt.
Das am Druselbach gelegene Wehlheiden war jahrhundertelang eine Agrar- und
Handwerkergemeinde ohne eigene Kirche. Der „Kirchweg“ führte schon damals ins
benachbarte Kirchditmold.
Im 19. Jahrhundert wurde Wehlheiden eine beliebte Zwischenstation für den
Ausflugsverkehr von Kassel nach Wilhelmshöhe. Im Jahr 1893 gab es immerhin schon
37 Gastwirtschaften.
1899 wird Wehlheiden in die Stadt Kassel eingegliedert und erweitert die
Stadtfläche um 3,72 km².
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